Ich erfasste in meinem Auge,
Die Vögel, Gefangene des Windes,
Und lobte das Lied,
Gesungen in ihrer Art.
Ich hörte das wehende Gras,
Die Sonne innig liebend,
Und lobte seinen Reim,
Einig und fliessend.
Der Fluss erfüllte meine müden Augen,
Denn er lebte und nahm die Zeit mit hin.
Ich rang mit dem Tod des Lebens,
Und fand das Sein meiner Sinne,
Erhalten in des Windes Segen.
Er ging spielend durch die sanfte Natur,
Und tauchte mein menschliches Elend,
Mit unter die ewigen Rhythmen
Des Werdens.
Dienstag, 2. November 2010
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so sad and touching
AntwortenLöschenalles fließt nichts bleibt
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